Mitmachzentrale

Erst einmal herzlich willkommen Backstage beim FESTIVALKULT. Toll, dass Du überlegst das Älteste der Umsonst&Draussen Festivals zu unterstützen. Als freiwillige HelferIn bist Du Teil der Crew und machst durch Deine unentgeldliche Arbeit die Idee FESTIVALKULT erst möglich. Übrigens wie nahezu alle anderen in der Crew die hier unbezahlt arbeiten, ehrenamtlich das Festival zu stemmen.
Du lernst bei diesem Festival viele neue Leute kennen, arbeitest mit einigen von denen zusammen, kannst in verschiedene Aufgabenbereiche reinschnuppern, gestaltest als Teil der Crew aktiv das Festival mit und siehst was Backstage läuft. Neben den Gadgets ist ein Haufen Spaß garantiert.
Wenn Du darüber hinaus festgestellt hast, dass Du das nächste Festival gerne schon in der Vorbereitung mitgestalten möchtest, dann findet sich spätestens bei der Crewparty am Sonntagabend jemand der Dir sagt wie das funktioniert.

Zur Zeit sind hier die einzelnen Aufgabenbereiche nur beschrieben. In Kürze werden zusätzlich die aktuellen Schichtpläne eingestellt so das ihr eine Übersicht habt wo genau noch Hilfe nötig ist. Da auch die Programmierung der Website ehrenamtlich geschieht, nagelt uns bitte nicht auf einen Termin fest... Unabhängig von den Schichtplänen könnt ihr unsere Mitmachzentrale über unser Kontaktformular per Mail unter »hilfe@festivalkult.de« erreichen.

Crew

Wer jetzt denkt: ach alles Pillepalle, drei Stunden Schichten ist Kindergeburtstag – ich wär lieber ganz und gar dabei in der Crew, der kann sich natürlich gerne bei uns melden und mitmachen – davon lebt ja die ganze Veranstaltung. Neben den beschriebenen Jobs gibt es noch jede Menge Spezialgebiete wie Salatjockey, Nachtischverantwortliche, Elektriker, Zapferin, Traktoristinnen, Logistiker, Einkäuferin und Lager-Durchblicker. Oft sind gar keine Fachleute nötig, nur Menschen die sich mit ganzem Herzen der Aufgabe widmen. Wir finden schon etwas was passt.
Das sind auch nicht immer gleich 12 Stunden Schichten die da anstehen, aber ohne die Schichten wird´s schon mal was länger, weil der Hase noch hüpft. Dafür sind Anfangszeiten und Pausen oft angenehmer und nicht starr festgelegt. Einige Bereiche in der Crew brauchen gerade über das eigentliche Festival hinaus Leute die anpacken, weil die Bühne nicht nur bespielt sondern auch aufgebaut werden muß, und beim Abbau sollen Küche und Duschwagen immer noch funktionieren, bis das ganze Material wieder in den Stall getrieben worden ist.
Mal langsam mit ein paar Schichten anfangen ist ein guter Weg zu unserem denkwürdigen Haufen dazu zu wachsen und sich eine schöne Aufgabe auszugucken – immer natürlich in Absprache mit allen anderen FestivalkultmacherInnen.

Küche - Frühstück

Kein Morgenmuffel zu sein hilft hier sicherlich. Was ist zu tun? In erster Linie dafür sorgen, dass der Kaffeestrom nie abreißt – hunderte von Litern werden hier benötigt Augen zu öffnen, die Muttersprache wieder zu finden oder auch Lahme zum Gehen zu bringen. Außerdem: Platten mit Aufschnitt/Käse nachlegen, Teetrinkern den Wasserkocher zeigen, immer wieder das Brötchenmesser suchen und ab und zu die gröbste Unordnung am Buffet wieder geraderücken. Wer sich dazu noch als Nuttelabrötchen Jongleur berufen fühlt und Vollmilch von H-Milch unterscheiden kann ist hier genau richtig.

Küche - Service

Service 4 U und Daywalker und Nachtfalter

Der Daywalker – Saalchef oder Buffetaufsicht würde sie in der fiesen Welt der Normalos heißen – kümmert sich in dieser Schicht bei uns um alle Belange der Ausgabe am Buffet. Dazu gehören die langsame Umstellung von Frühstück auf das warme Essen und der Nachschub an Zwischenverpflegung, Snacks und Obst. Kaffeemaschine und Putzlappen werden Deine besten Freunde aber auch Milchversorgung, Geschirrnachschub und Anlaufstelle für Fragen aller Art gehören dazu.
Dafür darfst Du aber auch Schildchen schreiben und ab und zu einen uneinsichtigen Raucher am Buffet ganz langsam mit einem stumpfen Löffel ausweiden – rosige Aussichten also. Nachtfalter falten Nächte! Falsch, sie lösen die Daywalker nach dem großen Ansturm am Buffet ab. Wenn möglich wird Nachschlag ausgegeben solange der Vorrat reicht, der Kühlschrank für den Self Service in der Nacht wird vorbereitet, und Buffet und Küche werden zu Ende geputzt.
Das Ganze mit der abgerockten Küchencrew im Nacken die natürlich kein Ende findet, aber dabei schon mal schön feiert oder ausdiskutiert, wer denn morgen den großen Löffel halten darf. Eigentlich ein chilliger Job – wenn wir in der Kantine des Finanzamtes wären. Sind wir aber nicht!

Essensausgabe

diese Schicht unterstützt den Service in der harten Zeit ab 17 Uhr. Neben dem Dienst am Mitarbeiter ist hier etwas Durchsetzungsvermögen gefragt, damit es nicht gleich aussieht wie im Schweinestall, die Veganer das ganze Fleisch verputzen und auch für Allergiker noch was bleibt, was keine Pickel macht. Da hier selbst erwachsene Menschen manchmal den Arm zu kurz haben, den Hals nicht vollkriegen und nicht wissen wo´s lang geht hat das Ganze etwas von betreutem Essenfassen. So mancher entdeckte so schon seine Liebe zur angewandten Pädagogik und konnte die ersten Scheine für den Bachelor hier einstecken.

Küche - kurz und klein

ist, auch mit elektrischer Unterstützung, unsere Schnippelmaschine. Hier werden Gemüse und Zutaten geputzt, gewaschen und auf Linie gequatscht. Jeder so wie er kann, werden so Unmengen für die bis zu 400 zu stopfenden Mäuler vorbereitet, gelagert und verwaltet (und ggf. gesucht bis sie wieder gefunden sind). Wer sich nicht zu fies ist die Hände zu waschen und zudem in der Lage ist, das eigene Fleisch von den dargebotenen Speisen zu unterscheiden oder zumindest nach der Arbeit noch alle Finger hat, findet hier reichlich Aufstiegsmöglichkeiten.
In diesem Jahr gibt’s hier weniger Schichten, da wir dieses Betätigungsfeld z.T. mit einer festen Gruppe nutzen um Nachwuchs als zukünftige Festivalköchinnen und Kochlöffelschwinger auszubilden…

Küche – Küchencrew

Wer jetzt denkt: ach alles Pillepalle – 6 Stunden, Kindergeburtstag – ich wär lieber ganz und gar dabei in der Küchencrew, der kann sich natürlich bei uns melden und mitmachen. Davon lebt ja die ganze Veranstaltung. Neben den oben beschriebenen Jobs gibt es noch jede Menge Spezialgebiete wie Salatjockey, Nachtischverantwortliche, Pastenprofi, Küchenlogistiker, EinkäuferInnen und Lager-Durchblicker. Wir finden schon etwas was passt.
Das sind auch nicht immer 12 Stunden Schichten die da anstehen, aber durch lange Mitarbeit auch z.B. bei Auf- und/oder Abbau bekommen wir mit der Zeit Leute die eine bessere Peilung haben und auch mal andere Helfer anleiten können. Und Leute mit Durchblick brauchen wir immer! Spaß und gute Laune sind garantiert und so mancher hat einiges fürs Leben gelernt.

Einlasskontrolle Backstage Weserbühne

Du befindest Dich am Eingang zum Backstagebereich der Weserbühne quasi als Torwächter der Löwenhöhle. Dort dürfen alle mit einem Bäckstagebendsel passieren – Ungebetene und solche die nur »meinten« und »mal wollten« können sich ja über die Mitmachtzentrale noch einen Job besorgen oder müssen auf ewig als Besucher das Festival geniessen.
Nebenbei achtest Du noch darauf, dass auch unsere Leute die Regeln einhalten und weder Flaschen noch Geschirr Füße bekommen und den Backstage verlassen.

EinweiserIn Tagesparkplätze

Würden wir die Leute lassen so würden sie, wie im Autokino, direkt vor der Bühne parken. Weil wir selber ja auch tanzen wollen, lassen wir die Leute aber nicht wie sie wollen – macht ja auch keinen Sinn. Viel toller ist es da, dass es ein kleines Team gibt was die Parker auf den wenigen vorhandenen Flächen kunstvoll so stapelt, dass am Ende alle zufrieden sind und sich lachend und feiernd in den Armen liegen.
Vor Deiner ersten Schicht bekommst Du eine kurze Einweisung und dann geht’s los. Warnwesten sorgen dafür, dass man Dich schon aus großen Entfernungen ansprechen kann, mit Funkgerät bist Du im Dunkeln mühelos zu hören, und gemorst wird mit der Taschenlampe – oder war das anders, ach egal! Hauptsache der Parkplatz ist gut beparkt!

KassiererIn Tagesparkplätze

An vorderster Front bist Du Botschafter der Idee Umsonst&Draussen. Quasi Verkäufer des guten Geschmacks. Als solche berichtest Du von dem was immer schon so war: »Ohne Moos nix los« oder eröffnest Ahnungslosen völlig neue Welten. »Ja wir arbeiten hier freiwillig, ohne Geld«… Gelebte Kulturarbeit vom allerfeinsten. Du rechnet vor wie günstig der Preis bei einem vollbesetzten Auto sein kann. Offene Münder und Portemonaies werden zu Deinem Alltagsgeschäft – die Einsicht kommt – darauf trinken die Gäste das erste Bier und die Party kann ganz langsam anfangen.
Vor Deiner ersten Schicht bekommst Du eine kurze Einweisung und dann geht’s los. Trotz der Warnwesten fährt Dir hoffentlich niemand in die Hacken, das Funkgerät adelt Dich als Bescheidwisser und ein Kassentäschchen ist Dein Büro.

Glaskontrolle

Auch ein Job für Diplomaten und Botschafter gepflegter Kultur. Du stehst an verschiedenen Orten vor den Veranstaltungsgeländen und überzeugst die Gäste davon, dass sie keinen Fremdalkohol (egal ob in Flaschen oder Dosen) mit auf das Gelände bringen dürfen, denn das Festival finanziert sich auch über den Getränkeverkauf. Wenn wir es also geschafft haben Schwerter zu Zapfhähnen zu machen, dann sollen sie auch gehörig benutzt werden. Tankstelle und Discounter beteiligen sich übrigens nicht an Musik, Programm und Infrastruktur. Zu Deiner Aufgabe gehört es, die Festivalgäste darüber zu informieren, dass es auch in diesem Jahr ein behördlich angeordnetes Glasverbot auf den Bühnengeländen gibt.
Die meisten Gäste sind ziemlich entspannt, da sie das von anderen Festivals längst kennen. Mitgebrachte Glasflaschen und Dosen kommen an Deinem Posten in aufgestellte Behälter.

Um diesen Job zu übernehmen, musst Du mindestens 18 Jahre alt sein.

Müllrücknahme

Ein Job wie in der Beschwerdestelle. Du kannst nichts falsch machen. Stumpf ist trumpf. An dieser Stelle bist Du – nein nicht Gott – aber immerhin der Vollstrecker oder die Richterin die festlegt, wie ein halbvoller Müllsack bei der Rückgabe aussieht oder wie oft halbleer einen vollen Sack ausmacht. Deine Station befindet sich in der Nähe der Müllcontainer.
Nur für gut gefüllte Müllsäcke und unverlorene Pfandmarken gibt´s Müllpfand zurück. Nachbessern darf der geneigte Müllproduzent immer gerne, die Umtauschversuche sind nicht limitiert.

Trashmob

Der ganz große Trashmob fegt erst nach dem Festival über den Acker. Vorher sorgt eine Crew für Mülltonnen an den wichtigen Stellen. Ausgestattet mit Soundsystem sowie mit Trecker und Anhänger ist die Stadtreinigung unserer Festivalstadt mobil unterwegs und fährt den Müll, der sich schon während des Festivals ansammelt, zum Container.
Auch Sauberkeit und Ordnung an den einzelnen Bühnen, der Händlermeile, der Plaza und auch Backstage fallen in diesesRessort. Übrigens eines der wenigen für das man noch nicht nüchtern sein muss, es sei denn man fährt den Trecker!

Springer

Die sportlichste Herausforderung bei unseren Jobs? Ja und Nein – Du musst zwar nicht wirklich springen und schon gar nicht über jedes Stöckchen, was man Dir hinhält – aber es geht meist schon ziemlich plötzlich los und nicht immer ist das Wasser wohltemperiert. Aber das nimmst Du sportlich und bewältigt jede noch so einfache Übung mit Auszeichnung!
Manchmal brennt die Luft an Stellen wo wir das nun wirklich nicht geahnt haben, und dann muss jemand los und die Kuh aufs Eis schieben damit´s richtig flutscht. Kleinigkeit für alte Hasen und auch neue Häsinnen können zeigen wo es langgeht!

Nachtwachen

Du bist nie müde und kannst die Nacht aufmerksam durchleben – ja hast sogar Deinen speziellen Spaß an den nächtlichen Geräuschen der Festivallebewesen? Dann bist Du geeignet in sensiblen Bereichen dafür zu sorgen, dass über die Nacht kein Unsinn passiert.

Spülmobil

»Der Erreger ist nichts – das Millieu ist alles« schrieb einst ein schlauer Mensch der sicherlich nicht die Widrigkeiten eines Festivals vor Augen hatte. Hygienefanatiker braucht man nicht zu sein – unsere Festivalwaschstraßen für Geschirr, Besteck und dreckige Schnuller sind wirklich gründlich. Ein klein wenig Ordnungssinn und etwas Organisationstalent hilft dabei, an diesem Ort nicht völlig zu versinken.
Bei der Arbeit an einem der Spülmobile hat man die Vorgänge im Backstage sehr gut im Blick und wird so nebenbei zum Autor mancher Anekdote, die sich sonst leider im Festivalalltag verlieren würde.
Unser neues, zweites Spülmobil im Jahr 2016 ist zentraler auf der Fläche an der Weserbühne positioniert und von hier kannst du am Geschehen auf dem Festivalgelände so manch lustige Szene beobachten.
Hier sind auch Schichten tief in der Nacht für die noch nicht ganz Müden verfügbar, denn unsere feierfreudigen Besucher wollten ja auch bis spät in die Nacht noch Cocktails und Co genießen und dafür sollte es immer sauberes Geschirr und Gläser geben.

Geländetransporte

Mittendrin, hinter den Kulissen und doch mit Blick auf die große Bühne haben wir einen neuen Traumjob geschaffen: einen Geschirrshuttle!
Wie ein Fels in der Brandung behaupten die Menschen in dieser Rolle unseren Anspruch, dass auch unsere Foodstände kein Essen auf Wegwerfmüll ausgeben, sondern richtige Teller und richtiges Besteck angeboten werden. Unsere Gäste hören sich zwar nicht ausnahmslos so an, als könnten sie mit Messer und Gabel etwas anfangen – doch wir geben die Hoffnung nicht auf 🙂
Jeder Löffel, jeder Teller, der den Weg rechtzeitig in das Gastrobadeparadies, und per Express wieder zurück zur Ausgabestelle schafft, landet nicht als Plastiklöffel oder Pappteller im Müll oder, noch schlimmer, auf der Festivalwiese.
Das Ganze will koordiniert sein: das Geschirr und Besteck von den Händler abgeholt und zurückgebracht werden, sodass keine/r unserer BesucherInnen Hunger leiden muss.

Cafékult/Kaffeestand

Ein Job für Wesen, die mit den Fingern in der Steckdose schlafen und gleich morgens mit am Start sind. So geht es auch bemerkenswert vielen Gästen unseres Festivals, und die möchten wir doch mit Kaffee und anderen Heißgetränken und einer erlesenen Auswahl frisch belegter Rundstückhälften im neuen Festivaltag willkommen heißen.
Diese unter Volldampf laufende Maschine namens Frühstückscrew packt bis dicht ans Mittagessen abertausende belegte Brötchen in die Kühltheke – dass es eine wahre Freude ist auch nur zuschauen zu dürfen. Schon so manchen soll darüber sein Frühstück in Vergessenheit geraten sein und man fand ihn glückselig grinsend am Rand der Plaza. Absolutes Teamwork, Freude an Kunden und Kuchen und ein Kaffeemaschinenführerschein machen es leicht, hier mittels Mitarbeit einen nicht unerheblichen Beitrag zur Finanzierung des Festivals beizutragen.
Vormittags brennt die Luft zum Frühstück an der Plaza, zum Kränzchen trifft sich die Festivalgemeinde zusätzlich auch gerne am Kaffeestand neben der Bahndammbühne und wider Erwarten mag manche gestandene Biertrinkerin auch abends noch mal einen Kaffee – Cafékult heißt ja nicht umsonst so!

Grillkult

Grillen bis der Arzt kommt – wer wollte das nicht immer schon mal erleben. Zwar ist es nicht unwahrscheinlich, dass schon mal ein Doktor eine Bratwurst bestellt, aber hier musst Du deswegen noch lange nicht die Zange in die Glut werfen. Heißgelaufene Griller und Steakwenderinnen werden hier mit Bier gelöscht und jeder noch so unverständlich geäußerte Wunsch entweder mit einer leckeren Bratwurst oder einem saftigen Steak bedient – was anderes gibt’s eh nicht!
Vegetarier sind vermutlich an der Bake besser aufgehoben, dafür sind die Jobs in der Grillbude überdacht, nah am Futter, mit eigener Bierkühlung, und was das tollste ist: während der Arbeit kommt man in den vollen Genuss des Bühnenprogramms der Weserbühne!

Verkehrskontrollen

Vergiss Dein Studium, Geometrie ja sogar Archimedes und die vier Grundrechenarten. All das brauchst Du hier nicht. Lediglich gute Laune, Freundlichkeit und den unüberwindbaren Drang, den Menschen den richtigen Weg zu zeigen – natürlich den zum Festival!
»Nein!« und »Aber nicht hier!« kannst Du Dir eigentlich auf ein Schild schreiben und die Antwort auf »Warum?« wird sich gefühlt noch schwieriger gestalten als die Suche nach dem heiligen Karl.
An einigen Stellen reichen Schilder leider nicht aus. Vielleicht sind einige Autolenkende auch ohne Lesebrille unterwegs oder kollektive Blödheit greift um sich – dann kommen die Festivaldomteure und -domteusen in den warnfarbenen Leibchen und lenken, sich den Mund und alles andere fusselig redend, den verkehrten Verkehr in die umgekehrte aber richtige Richtung. Das mit einer Souverenität, dass sich manch Fahrzeugverantwortliche still und heimlich ins Handschuhfach zurückziehen!
Vor Deiner ersten Schicht bekommst Du eine kurze Einweisung und dann geht’s mit Warnweste und Funkgerät, abends natürlich auch mit Taschenlampe, los.